Was ist überhaupt KI?

Ältere Frau schaut auf ein Tablet auf dem steht, was ist künstliche Intelligenz

Ein Schwerpunkt des Projekts “KI für ein gutes Altern” liegt im praktischen Erkunden, wo ältere Menschen im Alltag auf Künstliche Intelligenz stoßen. Doch was überhaupt steckt hinter dem Begriff Künstliche Intelligenz? Hier finden Sie Leseempfehlungen für alle, die mehr wissen möchten.

MGH Memmingen: Lego-Robotik-AG

Vier Männer bauen Lego-Roboter, im Hintergrund ein Bildschirm mit Programmierschritten

„Die Synapsen fangen an, richtig zu arbeiten. Es hilft dabei, Zusammenhänge zu erkennen und sich zu konzentrieren“, schwärmt Günther Kuntz, wenn er über die neue Lego-Senioren-Gruppe Mehrgenerationenhaus Memmingen spricht, die sich mit dem Bauen von Robotern beschäftigt.

VR-Theater im MGH Gneisenaustraße

Collage mit Bildern von älteren Menschen, die VR-Brillen testen.

Virtuelle Realität (VR), Theater und ältere Menschen: Wie passt das zusammen? Ziemlich gut! So lautet das Fazit des MGH Gneisenaustraße in Berlin, das beim Projekt „DISCoVeR Theatre – Digitale Inklusion von Senioren für kreatives Altern durch Virtual Reality Theatre“ mitgemacht hat.

Gesundheit

Zwei Menschen schauen auf eine Smartwatch und ein Smartphone

Künstliche Intelligenz erobert mehr und mehr das Gesundheitswesen und gilt vielen als Hoffnungsträgerin für eine bessere und individuellere Medizin. KI-Systeme kommen dabei sowohl im Alltag als auch in der Forschung zum Tragen. Hier finden Sie einige Beispiele.

Virtuelle Welten erkunden

Eine ältere Frau trägt eine VR-Brille und zeigt auf etwas, eine jüngere Frau hilft bei der Bedienung.

Auf Berge steigen, nach Japan reisen, eine Runde Minigolf spielen, beim Angeln entspannen und zum Abschluss mitten im Konzertsaal Musik genießen, das alles lässt sich innerhalb weniger Stunden und ohne die eigenen vier Wände zu verlassen erleben. VR-Technologien machen es möglich.

Assistenzsysteme für Menschen mit Sehverlust

Zwei Hände nehmen bei einem smarten Blindenlangstock Einstellungen vor

Vorlesekameras für die Brille, sprechende Assistenten, die Orientierung bieten oder Apps, die die Umgebung erkennen und in Worte fassen: Mehr und mehr KI-basierte Technologien werden als Assistenzsysteme für blinde oder sehbeeinträchtigte Menschen eingesetzt und entwickelt.

Das liebe Geld – Tipps zur Förderung digitaler Lernorte

Auf einem Miniatursessel liegen Münzen, im Hintergrund ein Buchregal

Förderprogramme für Lernorte für Ältere zu digitalen Themen gibt es nur wenige. Daher sind oft Kreativität und Ausdauer nötig, um an das nötige Geld zu kommen. Wir haben einige Tipps und Hinweise für Sie zusammengestellt, damit es eben nicht heißt „Ohne Moos nix los“.