Zentrum 60plus Heckstraße | DRK-Kreisverband Essen e. V.

Kurzbeschreibung des Lernortes

Das DRK-Zentrum 60plus Heckstraße ist eine offene Seniorenbegegnungstätte, die sich sich vor allem an Essenerinnen und Essener ab 60 Jahren richtet. Wir wollen wir das Miteinander von Menschen fördern – ganz egal, welcher Herkunft, Kultur, Konfession oder politischer Überzeugung. Bei uns bekommen Menschen Beratungs- und Unterstützungsangebote, können sich austauschen, ehrenamtlich engagieren, etwas unternehmen und neue Kontakte knüpfen. Wir haben verschiedene wöchentlich stattfindende Angebote, wie unsere Digitale Sprechstunde, bei der Seniorinnen und Senioren eine digitale Beratung erhalten können.

Das DRK-Zentrum 60plus ist eines von mehreren Zentren der Stadt Essen, die mit dem Ziel gegründet wurden, älteren Menschen eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

KI-Lernangebot vor Ort

Wir bieten eine wöchentliche digitale Sprechstunde mit individueller 1:1-Beratung für Seniorinnen und Senioren an. Ergänzend dazu gibt es Vorträge zu verschiedenen KI-Themen, etwa Grundlagen sowie Datenschutz und Sicherheit. In unseren KI-Sprechstunden können an mehreren Stationen praktische Anwendungen ausprobiert werden – von generativer KI über VR-Brillen und Smart-Home-Technik bis hin zu Gesundheitsgeräten. Darüber hinaus organisieren wir regelmäßig Workshops in kleinen Gruppen.

Wo sehen Sie aktuell die größten Chancen von KI für ältere Menschen?

Wir sehen die größte Chance von KI für ältere Menschen darin, ihre Autonomie, Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alltag zu stärken, beispielsweise durch personalisierte Unterstützung bei Information, Kommunikation und Organisation. Gleichzeitig kann KI dazu beitragen, digitale Hürden abzubauen, Einsamkeit entgegenzuwirken und gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern, da sie neue Möglichkeiten für Austausch und Lernen, auch bei zunehmenden Einschränkungen bringt.

Wo sehen Sie aktuell die größten Risiken oder Herausforderungen?

Die größten Risiken und Herausforderungen von KI für ältere Menschen sehen wir vor allem in der Gefahr von Fehlinformation, Betrug und Missbrauch. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, dass viele Anwendungen zu komplex oder wenig barrierefrei sind und so neue digitale Hürden entstehen können. Auch im Hinblick auf das Thema Datenschutz und den Umgang mit sensiblen persönlichen Daten, stellt KI ein Risiko dar. Deshalb ist es uns wichtig, Aufklärung, kritische Medienkompetenz und sichere Nutzungsbedingungen zu fördern.

Was braucht es, damit KI-Bildungsarbeit vor Ort gut gelingt?

Wir sehen die größte Chance von KI für ältere Menschen darin, ihre Autonomie, Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alltag zu stärken, beispielsweise durch personalisierte Unterstützung bei Information, Kommunikation und Organisation. Gleichzeitig kann KI dazu beitragen, digitale Hürden abzubauen, Einsamkeit entgegenzuwirken und gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern, da sie neue Möglichkeiten für Austausch und Lernen, auch bei zunehmenden Einschränkungen bringt.

Über den KI-Lernort

Adresse

Heckstr. 27, 45239 Essen

Ansprechpatner

Merle Mühlenbeck
merle.muehlenbeck@drk-essen.de
Telefon: 0201 8474270

Bundesland