Startseite » Lernort » Hamburg: SeniortrainerInnen und Bücherhallen gemeinsam aktiv
Hervorgegangen ist seniorTrainerin Hamburg aus dem Bundesmodellprogramm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI), das 2002 in die Realisierung ging. Hamburg gehört zu den Bundesländern, in denen EFI weiterlief. Später entstand daraus die Organisation seniorTrainerin Hamburg. seniorTrainerin Hamburg – das sind aktive Seniorinnen und Senioren der Generation 55+ mit Fachwissen und Kompetenzen aus unterschiedlichen Berufen sowie viel Energie im Gepäck. Die Aktiven sind gut vernetzt und bereit, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen durch Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen und Initiativen, die sie ehrenamtlich beraten. Zusätzlich entwickeln sie gemeinsam mit Kooperationspartnern eigene Projekte.
Mit einem Projektteam von ca. 8-10 Personen bietet seniorTrainerin Hamburg Veranstaltungen zur Stärkung digitaler Kompetenzen älterer Menschen an, um deren Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Kommunikationsfähigkeit möglichst lange zu erhalten. Dies betrifft insbesondere die Lebensbereiche Gesundheit, Sport und Spiel sowie die Vermittlung von Grundlagen der KI. seniorTrainerin Hamburg konzentriert sich dabei auf Geräte, die einen breiten Einsatz möglich machen und möglichst wenig Folgekosten haben (z.B. keine Großgeräte). Ihr Angebot richtet sich auch an Menschen mit körperlicher Einschränkung.
Als Kooperationspartner steht der Organisation Hamburgs größter Kulturbetrieb, die Bücherhallen Hamburg mit ihrem Netzwerk von stadtweit 35 Bücherhallen sowie Logistik und Öffentlichkeitsarbeit, zur Verfügung.
über Sprachassistenten gesteuerte smarte Geräte ermöglichen eine einfache Handhabung von Licht, Heizung und Sicherungssystemen.
Im Gesundheitsbereich unterstützt KI in der Telemedizin und bei der Überwachung von Gesundheitsdaten.
KI ermöglicht barrierefreie Lösungen in der Kommunikation. Z.B. durch Sprachausgabe für Sehbehinderte.
Große Risiken bergen Datenmissbrauch, Betrug oder Hacking von Daten.
Die zwischenmenschliche Kommunikation verringert sich und kann zu Isolation führen.
KI Algorithmen können diskriminierend wirken.
Eine großen Herausforderung ist, Die „digitale Kluft“ durch Unterschiede bei Einkommen, Bildung oder Wohnort ältere Menschen von den Vorteilen ausschließt.
über Sprachassistenten gesteuerte smarte Geräte ermöglichen eine einfache Handhabung von Licht, Heizung und Sicherungssystemen.
Im Gesundheitsbereich unterstützt KI in der Telemedizin und bei der Überwachung von Gesundheitsdaten.
KI ermöglicht barrierefreie Lösungen in der Kommunikation. Z.B. durch Sprachausgabe für Sehbehinderte.
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