Startseite » Lernort » Kreuztal: Stadtteilbüro Fritz-Erler-Siedlung & Mehrgenerationenhaus Kreuztal
Das Stadtteilbüro Fritz-Erler-Siedlung & Mehrgenerationenhaus Kreuztal ist ein offener Begegnungs-, Bildungs- und Beratungsort in kommunaler Trägerschaft. Wir sprechen Menschen aller Generationen an, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Menschen mit Migrationshintergrund, Familien, Nachbarschaft, Teilhabe und niedrigschwelliger Unterstützung im Alltag. Unsere Bildungsarbeit findet im Quartier statt: alltagsnah, persönlich und orientiert an den Fragen der Menschen vor Ort. Digitale Bildung für verstehen wir als Beitrag zu Selbstständigkeit, sozialer Teilhabe und aktiver Mitgestaltung – besonders für ältere Menschen, die bisher wenig oder keinen Zugang zu digitalen Angeboten hatten.
Im Rahmen des Digitalen Erfahrungsortes Kreuztal bieten wir niedrigschwellige Formate zu digitalen Kompetenzen und Künstlicher Intelligenz an. Dazu gehören offene Treffs, Sprechstunden, Vorträge, praktische Erprobungsangebote und thematische Workshops. Ältere Menschen können KI-Anwendungen kennenlernen, Fragen stellen und ausprobieren, wie digitale Assistenzsysteme, Sprachmodelle oder smarte Technik im Alltag unterstützen können. Wichtig ist uns ein angstfreier Zugang: verständlich erklärt, ohne Vorwissen, mit Zeit für Austausch und kritische Einordnung. Die Angebote entstehen in Kooperation mit lokalen Partnern sowie im Kontext bundesweiter Netzwerke wie „KI für ein gutes Altern“.
Die größte Chance liegt darin, ältere Menschen im Alltag zu unterstützen und ihnen neue Zugänge zu Information, Kommunikation und Selbstständigkeit zu eröffnen. KI kann helfen, Barrieren abzubauen – etwa durch einfache Sprache, Übersetzungen, Erinnerungsfunktionen oder Assistenz bei digitalen Anwendungen. Gleichzeitig kann sie Neugier wecken und ein Anlass sein, sich gemeinsam mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen.
Eine zentrale Herausforderung ist, dass KI viele ältere Menschen verunsichert, weil Funktionsweise, Grenzen und Risiken oft schwer verständlich sind. Dazu kommen Fragen des Datenschutzes, möglicher Falschinformationen, Abhängigkeiten von technischen Systemen und ungleicher Zugänge. Wenn KI nur von technikaffinen Gruppen genutzt wird, kann sich digitale Ungleichheit weiter verstärken.
Die größte Chance liegt darin, ältere Menschen im Alltag zu unterstützen und ihnen neue Zugänge zu Information, Kommunikation und Selbstständigkeit zu eröffnen. KI kann helfen, Barrieren abzubauen – etwa durch einfache Sprache, Übersetzungen, Erinnerungsfunktionen oder Assistenz bei digitalen Anwendungen. Gleichzeitig kann sie Neugier wecken und ein Anlass sein, sich gemeinsam mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen.
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